Seelen-Natur – das Horoskop für Kinder

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Mit der Seelen-Natur umschreibe ich das innere Wesen oder das Höhere Selbst, wie immer man das auch nennen mag.

In diesem Zustand sind wir rein und von den irdischen Gesetzmäßigkeit frei. Erst mit der Geburt gelangen wir auf die irdische Ebene und machen uns auf den Weg, dieses Innere in die äußere, sichtbare Welt zu bringen. Dabei werden wir von Talenten und Gaben profitieren und an Aufgaben und Herausforderungen wachsen, um das nötige Handwerkszeug zu erlernen, unsere „Buddha – Natur zum Leuchten zu bringen.

Die Seelen – Natur ist natürlich die Beschreibung des Idealfalles, des Potentials, das wir entfalten und leben möchten. Die Wirklichkeit sieht meist anders aus, so dass sich die Frage stellen könnte:

Wie kommt es zu diesem Bild und solchen Aussagen?

Vielleicht sind wir das Gegenteil von dem, was als unser Höheres Selbst beschrieben wird. Oft werden wir in Umstände hinein geboren, in denen es uns erst nicht möglich ist, dieses Höhere Selbst zu leben. Im Gegenteil, es wird geradezu unterdrückt und eingeschränkt und erst durch das Fehlen oder den Mangel dieser Lebensbedürfnisse erkennen wir unsere wahren Bedürfnisse und Wünsche. Das, was wir in unserer Kindheit vermissen, müssen wir eigentlich an uns selbst als persönlichen  Selbstausdruck verwirklichen.

Die ersten Lebensjahre sind oft ein Zeitraum, in dem wir lernen, was wir nicht wollen, und wie wir es nicht wollen. Durch die Art und Weise der Eltern, ihr Verhalten, ihre Interessen und ihre Erziehungsinhalte, werden unsere innersten Motive und Zielsetzungen aktiviert. Unsere Eltern geben uns das, was wir wahrhaftig brauchen, um unsere Entwicklungsprozesse in Gang zu setzen. Wogegen wir uns wehren und auflehnen, das alles sind Anteile unserer eigenen Person, die wir nicht in unser Dasein und Bewusstsein integrieren können oder wollen, weil daran Ängste gekoppelt sind, die uns in ihrer Unüberwindbarkeit und Bedrohung abschrecken und im Handeln einschränken und manipulieren.

Der Wert unserer Erziehungsinhalte wird uns erst in der zweiten Lebenshälfte wirklich bewusst, wenn wir die emotionale und geistige Abnabelung von unseren Eltern abgeschlossen haben. Dann können wir sie, die Eltern und Erzieher, wieder als Menschen, wie Du und ich sehen und opfern unsere Vorstellung und Erwartung, die Eltern müssten alles wissen, können, geben, ahnen und befriedigen, was wir zum Leben und Glücklichsein brauchen. Oft übernehmen dann unsere Partner die Rolle der Eltern und die Problematik kehrt in den Beziehungen wieder.

In der Schwangerschaft der Mutter erhalten wir unsere ersten Prägungen emotionaler Art durch den Gemütszustand der Mutter. Je nachdem, wie unsere Mutter ihre Schwangerschaft und das Dasein als junge Mutter empfindet und sich selbst in der Welt fühlt, gestaltet sich unser Empfinden der späteren Umwelt gegenüber. Ihre Hormone sind die unsrigen. So wird unser Lebensgefühl und unsere Empfindungen hormonell geprägt. Dieses Gefühlsmuster wird uns eine Weile im Leben begleiten und unsere emotionale Basis bilden.

Aus diesen Prägungen in der Kindheit und den daraus erwachsenen Verhaltens- und Gefühlsmustern, entwickelt sich nun die „Schule des Lebens“, in die wir eintreten, um zu unserer persönlichen Meisterschaft in diesem Leben zu gelangen. In den ersten Schuljahren werden wir als hilfloses Kind einer Wirklichkeit ausgesetzt, die uns unseren inneren Zustand spiegelt. Durch Mangelerfahrungen entfalten sich bestimmte Bedürfnisse und Sehnsüchte. Wir erfahren, was wir benötigen, um uns selbst ein Stück mehr zu vervollkommnen. Anfangs sind wir noch, durch gesellschaftliche Familienstrukturen hervorgerufen, dem Glauben verhaftet, die Welt, die Eltern, Geschwister, Verwandte, Freunde, usw., müssten uns diese Bedürfnisse erfüllen und Mängel beheben. Und damit beginnt die Schule des Lebens, die Reise durch die Bilderwelt der Erfahrungen.

Zuerst möchte ich näher bringen, in welche Zeit und Generation man hinein geboren wurde. Da wir nicht nur Individuum sondern auch kollektives Wesen sind, unterliegen wir gesellschaftlich und im Zusammenleben mit Menschen, Zeitströmungen und evolutionären Prozessen, die mit jeder Generation notwendige Schritte entwickelt und vorantreibt. Wie wir diese Strömungen im einzelnen ausleben und einbringen, hängt wiederum vom Charakter des einzelnen ab.

Ein Hinweis an die Eltern

In dieser Analyse wird das eine oder andere Mal über die Eltern und die Umstände in der Kindheit gesprochen. Bei sehr jungen Erdenbürgern könnte man behaupten, das sei anmaßend oder vorschnell. Das Horoskop benennt Tendenzen und gerade dadurch, dass die Eltern vorab gewisse Problematiken erkennen, können sie fördernd und unterstützend wirken.

Zudem ist es ihnen auch möglich, bewusster an die Erziehung heranzugehen und anhand der Analyse herauszuarbeiten, wie sie ihrem Kind helfen können, innere Konflikte besser und vor allem konstruktiv zu lösen. Damit ersparen sie sich einen Haufen Ärger und haben die Möglichkeit, bewusster auf das Wesen des Kindes einzugehen, in Verhalten und Tun den inneren Wesenskern zu erkennen und kreative Formen zu erarbeiten, mit diesem umzugehen.

Als Eltern neigen wir allzu oft und viel zu schnell dazu, unsere eigenen Lebensvorstellungen in unseren Kindern zu verankern.

Aber wir dürfen nicht vergessen, dass unsere Kinder eine Evolution unsererselbst sind.

Sie wohnen im Haus der Zukunft, das wir nicht kennen. Also sollten wir aufmerksam beobachten, welcher Geist da in unsere familiäre Mitte getreten ist, und welche Entwicklung unsere eigene mit dem Partner verschmolzene Natur nimmt.

Lassen wir den Kindern das Recht auf Selbstbestimmung. Helfen wir ihnen, ihr Leben meistern zu können und frühzeitig zu erfahren, was ihre Stärken und Fähigkeiten sind, worin ihre Aufgabe besteht, und was sie tun können, um sich selbst Gutes tun zu können.

Jedes Kind ist einzigartig – ein universeller Zeitfunke.

Damit es eine konstruktive und erfolgreiche Entfaltung seines Potentials erfahren kann, sollten wir ihm gestatten, sein zu können, was es ist – ohne unser „wertendes Fallbeil „.

Und wir werden von dem neuen Spross in der Ahnenkette lernen und gemeinsam mit dem Kind wachsen.

Die Aussagen in den Analyse über die Eltern sind in dieser frühen Phase gut gemeinte Ratschläge, gerade auf diese Schwachstellen zu achten und konkrete Ansatzpunkte für die Erziehung zu entwickeln.

Es ist auch gut zu begreifen, dass unser Kind Probleme und Veranlagungen mitgebracht hatte, für die wir uns nicht verantwortlich machen müssen. Sicherlich wird das Kind seine inneren Schwierigkeiten nach außen projizieren, doch müssen wir Eltern uns nicht damit identifizieren, sondern als gutmütige und wohlwollende Helfer und Lehrer erscheinen.

Und schließlich sind die Eltern keine Heiligen der Vollkommenheit.

Wir lernen alle miteinander – ungeachtet des Alters.

Als junge Eltern können wir nichts Besseres tun, als frühzeitig zu begreifen, was in unseren Kindern steckt. Dann wird Erziehung zu etwas Individuellem, zu einer wahrhaftigen und kindgerechten Förderung.

Die Buddha-Natur umfasst um die 30 Seiten

75,-€

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