Wandel-Projekte nähren

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Seit dem Hype um den Bitcoin ist das Thema um alternative Währungssysteme in die Mitte der Gesellschaft gerückt. Jetzt wird auch dort sichtbar, woran eifrige WandlerInnen seit Jahren tüfteln. Wenn sich ein System nicht freiwillig wandelt und in seinen konservativen Strukturen erstarrt, dann findet der Wandel unter der Oberfläche der Gesellschaft statt, in einer Subkultur.
Dieses breitgefächerte Engagement für sinnvolle und vor allem notwendige Wandlungen unseres kollektiven Zusammenlebens ist über die letzten fünf Jahrzehnte zu einer Parallelgesellschaft herangewachsen, ist zu einer kollektiven Bewegung für den Großen Wandel geworden.
Die meisten Akteure tun dies aus innerer Überzeugung und aus persönlicher Einsicht heraus, stellen diesen Traum vom Wandel höher, als persönlichen Nutzen daraus zu ziehen. Ehrenamtliche aus Herzblut für eine ökologische und sozial gerechte Vision, die, wie immer mehr erkennen, eine kulturgeschichtlich logische Konsequenz ist. Schaut man genauer hin, werden einem die Wege deutlich, wie wir das überholte System des Kapitalismus auf sanfte Weise in eine zeitgemäßere Lebensweise wandeln. Eine, die von Miteinander, Mitgefühl und Wertschätzung zwischen allen Lebewesen getragen ist.

Die Projekte des Wandels sind manigfaltig und zahlreich. Doch selten kommen solche Projekte in den Genuss von Fördergeldern, da ihnen die Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit fehlt. Um so wichtiger ist es nun, wenn man dieser Bewegung mehr Kraft geben will, dass sich angedachte Projekte entfalten und entwickeln können, nicht mehr nur in Oasen von alternativen Lebensgemeinschaften, sondern vor allem auch in der Mitte der Gemeinde, in Kooperation mit den Menschen vor Ort.

Der untenstehende link führt zu einem weiteren Ansatz, diesen Mangel an finanziellen Mitteln gemeinsam zu überwinden, denn es ist eine Zeit gekommen, wo es wichtiger ist, rasch und unmittelbar handeln zu können, um dringend notwendige Umstrukturierung in vielen Bereichen der Gesellschaft unverzüglich vornhemen zu können. Regional in erster Linie. Es bleibt einfach keine Zeit mehr, ein Leben damit zu verbringen, das nötige Startkapital für ein Wandel-Projekt mit schlecht bezahlter Arbeit zu verdienen. Die Zeit und die Umstände drängen.

Geld ist da. In Hülle und Fülle. Es fließt nur immernoch in die falschen Kanäle. Wir sollten es in den Strom des Wandels einfließen lassen. Ich denke, es gibt viele wohlhabende Menschen, die den Inhalten der Wandelbewegung weitgehend mit Zustimmung begegnen. Dafür braucht es wahrscheinlich Plattformen wie die folgende:

JUST COIN Projekt

 

text by Alander B.

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